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Hunde essen in Deutschland – ist das wahr?

 

Kartoffeln Blumenkohl und Rippchen? Mmmhh… klingt delikat oder? Doch Moment: Was ist, wenn es sich bei den Rippchen, um jene von Hunden handelt?

Menschen mit ganz speziellen Vorzügen für spezielle Gaumenfreuden konnten Gerichte wie diese vor nicht allzu langer Zeit selbst auf Speisekarten in Deutschland finden. Die letzte Hundeschlachtung in Deutschland fand erst vor 15 Jahren statt. Dies ereignete sich in Augsburg. Die Bundestierärztekammer erinnerte sich an dieses Jubiläum zusammen mit der bayerischen Landes Tier Ärztekammer in Augsburg anlässlich einer Festveranstaltung zum 100-jährigen Bestehen der tierärztlichen Fleisch Untersuchung.

 

Ist Hundefleisch in Deutschland verboten?


Was viele Menschen nicht wissen; erst im Jahre 1986 wurde die Schlachtung von Katzen und Hunden in Deutschland offiziell verboten.
Allerdings war der Verzehr von Hunden nur in Restaurants in Chemnitz zu finden. Für keine andere Stadt lassen sich Nachweise belegen. Hundefleisch war in dieser Stadt in Sachsen durchaus gefragt und beliebt.

 

Wieviel Hundefleisch wurde in Deutschland gegessen?

Eine Statistik besagt, dass der Durchschnitts-Bürger in etwa 380 Gramm Hundefleisch im Jahr gegessen hatte.
Im Nachhinein wurde jedoch auch eindeutig nachgewiesen, dass ebenfalls in Bayern in vielen Küchen Hunde Fleisch zubereitet wurde. Allerdings war in Bayern niemals Hundefleisch in Restaurants angeboten worden. Der Verzehr ereignete sich nur in privaten Haushalten.
Tierärzte mussten nach offiziellen Angaben zwischen 1900 und 1985 knapp eine viertel Million geschlachteter Hunde untersuchen. Allein über 18.000 Hunde wurden in Deutschland im Jahre 1923 für den Verzehr ermordet.

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