Wer sich einen Hund anschaffen möchte, sollte sich gut vorbereiten. Hier kommen die wichtigsten Infos und Tipps

Hunde gehören zu Deutschlands beliebtesten Haustieren. Allein im Jahr 2021 wurden durch die Hundesteuer eine Rekordsumme von 42 Millionen Euro erreicht. Die Dunkelziffer von schwarz gehaltenen Hunden kann hierbei natürlich nicht berücksichtigt werden. Auch wenn sich (leider) jeder einen Hund zulegen kann, so gibt es dennoch bei der Hundehaltung einiges zu beachten. In diesem Blog gebe ich euch wichtige Tipps mit auf den Weg, damit der Traum vom Hund nicht zum Alptraum wird.

Tierheim oder Züchter – was ist die bessere Wahl?

Diese Frage ist nicht unbegründet. Trotz der oben genannten Rekordsumme platzen viele Tierheime aus allen Nähten. Leider gibt es momentan (Stand: November 2022) sogar Situationen, in denen die Einrichtungen keine Hunde mehr aufnehmen können. Allein aus diesem Grund, sollten bei der Anschaffung eines Hundes zuerst die nahegelegenen Tierheime besucht werden. Sehr oft findet ihr hier euren künftigen Begleiter. Wenn ihr aber dennoch einen Welpen von einem Züchter haben wollt, was aus unterschiedlichen Gründen verständlich ist, dann solltet ihr auf folgende Punkte achten:

  • Handelt es sich um einen eingetragenen Züchter?
  • Ist ein Stammbaum vorhanden?
  • Sind die Elterntiere gesund?
  • Sind die Welpen geimpft?
  • Haben die Welpen einen regelmäßigen, aber nicht überfordernden Kontakt zu Menschen, Kindern und anderen Tieren?
  • Sind Umgebung und Welpenbox einwandfrei?
  • Interessiert den Züchter das Wohlergehen des Welpen mehr als der finanzielle Gewinn?

Je nachdem, was ihr von eurem künftigen Hund erwartet, kann die Anschaffung eines Welpen Sinn machen. Auch ich persönlich bin der Meinung, dass Welpen eher die Chance haben, funktionierende Diensthunde (Polizei, Militär, Sicherheitsdienst, Rauschgift- und Sprengstoffsuche, Herdenschutz usw.) zu werden. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass nur die wenigstens von uns wirklich Bedarf an einem Soldaten auf vier Pfoten haben. Aber wie gesagt, das bleibt jedem selbst überlassen.

Tierheimhunde suchen ein neues “für immer” Zuhause

Über Tierheimhunde ranken sich allerhand Vorurteile. “Die sind alle gestört”, “die machen nur Probleme”, “Man kann denen nicht in den Kopf sehen”. Das sind nur ein paar der Aussagen, die ich über Tierheimhunde gehört habe. Diese Vorurteile sind zwar nicht unbegründet, aber überzogen. Je nachdem, wie lang ein Hund im Tierheim lebt, kann sich tatsächlich die eine oder andere Verhaltensauffälligkeit entwickeln, die aber mit Geduld, Liebe und Konsequenz abtrainiert werden kann. Jeder Hund macht ohne vernünftige Erziehung Probleme und man kann keinem Lebewesen in den Kopf sehen. Da die Vorurteile nun abgehakt sind, lasst uns ansehen, worauf es bei der Adoption eines Tierheimhundes ankommt.

Passt der Hund zu mir?

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder den Hund bekommt, den er verdient. Seit ehrlich zu euch selbst. Viel zu oft habe ich von einem Interessierten gehört: “Ich will einen Hund, mit dem ich joggen kann. Am besten einen Husky oder einen Malamute!”

Wenn ich die Person ansah, dann erkannte ich aber, dass seine größte sportliche Leistung der Gang zum Kühlschrank war. Die von ihm genannten Rassen haben nicht zu ihm gepasst und beide wären unglücklich gewesen.
Viele Hunde sind erst einmal schüchtern, aber weit entfernt von aggressiven Verhalten. Meistens wollen sie einfach nur spielen, Gassi gehen oder ähnliches. Schaut einfach mal vorbei. Sehr oft wartet euer Freund fürs Leben in einer solchen Einrichtung. Macht regelmäßige Termine zur Besichtigung eures neuen Freundes. Gebt ihm Zeit, um euch kennenzulernen und redet mit den Mitarbeitern des Tierschutzes. Zeit ist kostbar. Nutzt sie!

Der Hund vom Züchter des Vertrauens

Ihr habt einen Züchter gefunden, der euer Vertrauen geweckt hat? Einen Welpen ins Herz geschlossen und seid nun bereit, ihm ein neues zu Hause zu geben? Sehr gut. Auch hier solltet ihr regelmäßig Termine zur Besichtigung des Hundes vereinbaren. Lernt das Tier und sein Umfeld kennen. Baut eine Vertrauensbasis zum Vierbeiner auf. Sorgt dafür, dass er sich freut, euch zu sehen. Informiert euch über das Futter, das er erhält. Lernt die Mutter kennen. Nur so könnt ihr einen guten Plan machen, wenn endlich der große Tag kommt.

Hund eingewöhnen – so gewöhnst Du Deinen Hund gut an sein neues Zuhause

Hurra. Nach langem Suchen, vielen Besuchsterminen und intensiver Beratung und Vorbereitung ist es endlich soweit. Ihr holt euren Hund nach Hause. Damit es von hier an einigermaßen harmonisch verläuft, solltet ihr ein paar Dinge beachten:

Zeigt dem neuen Mitbewohner sein neues Umfeld!

Am besten an der Leine. Führt euer neuestes Familienmitglied ruhig und geduldig von Raum zu Raum. Lasst ihn schnuppern und alles erkunden, was er erkunden darf. Stellt hier schon Regeln auf. Ist die Küche tabu? Dann wird die Neugier des Hundes mit einem kurzen, scharfen, aber nicht aggressivem “AH AH” korrigiert und in eine erlaubte Richtung geführt. Gebt dem Hund Zeit. Solltet ihr vom Tierheim oder Züchter eine Box bekommen haben, so stellt sie eurem neuen Freund zur Verfügung und gebt ihm Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Und das ist die nächste Regel.

Gebt dem Hund Zeit!

Ich weiß. Allen Familienmitgliedern kribbelt es in den Fingern, das neue Mitglied zu knuddeln, zu bespielen und einfach lieb zu haben. Beachtet hierbei aber die Grenzen des Hundes. Hat er sich in seine Box oder einen anderen Rückzugsort zurückgezogen? Dann lasst ihm diesen Freiraum. Nicht nur für euch ist das ein großer Tag. Auch der Hund muss mit einer neuen Umgebung klarkommen. Neue Gerüche, Geräusche und Eindrücke brechen auf den Vierbeiner ohne Vorwarnung ein.

Ihr wusstet, was passiert.

Die Fellnase leider nicht.

Also. Gebt ihm Zeit, wenn er sie braucht.

Irgendwann wird er sich ganz automatisch an euch wenden und hier schon etwas wichtiges lernen: “Meine Grenzen werden beachtet, also sollte ich auch die Grenzen der anderen Lebewesen beachten!”

Gebt ihm Zeit: Erlaubt dem Hund, sich einzuleben!

Auch wenn es verlockend ist, seinen Freunden den neuen Mitbewohner vorzustellen, lasst es erst einmal sein. Der Hund muss erst sein neues Heim kennenlernen, ehe er schon wieder mit neuen Personen oder Situationen konfrontiert werden kann. Habt Geduld. Ihr werdet noch oft genug mit eurem neuen Freund Abenteuer erleben.

Von Anfang an sollte der Hund Grenzen gezeigt bekommen

Viele Menschen neigen zu folgender Ansicht: “Heute geht das noch gut, aber ab morgen muss das passen!” Das ist nicht nur falsch, sondern dem Hund gegenüber auch unfair.

Die Fellnase darf nicht auf das Sofa?

Bestimmte Räume sind tabu?

Schuhe und Kissen sind kein Spielzeug?

Dann zeigt das eurem Hund bereits am ersten Tag. Er wird nicht verstehen, warum er gestern in das Kinderzimmer durfte und heute nicht. Wenn ihr von Anfang an klare Regeln aufstellt, erleichtert dies das Zusammenleben erheblich.

Ein erster Spaziergang sollte auch gleich am Anfang stattfinden

Natürlich seid ihr kaputt, wenn ihr euren neuen Freund geholt habt. Aber geht trotzdem mit ihm raus, damit er sein Geschäft erledigen kann. So lernt er schon früh, dass er nicht in die Wohnung machen darf. Ein kleiner Spaziergang um den Block reicht. Übertreibt es nicht. Es bringt nichts, gleich am ersten Tag den Hund mit Eindrücken zu bombardieren.

Die Erziehung der Fellnase…

…ist ein Thema, um das sich viele Mythen ranken. Gespickt mit Missverständnissen und konservativem Gedankengut. Nun gehen wir den größten Mythen auf den Grund.

Hunde sind keine Wölfe in Bezug auf die Erziehung!

Viele Leute verwenden Erziehungsmethoden, die auf Beobachtungen von Wölfen basieren. Dies ist aus zwei Gründen unklug.

  • 1. Hunde sind keine Wölfe! Sie sind verwandt, aber mehr nicht!
  • 2. Die Beobachtungen wurden anfangs des 20. Jahrhunderts gemacht. Bei Wölfen, die aufgrund eines viel zu kleinen Geheges Verhaltensauffälligkeiten zeigten!

Wir sollten uns also vom Gedanken des großen, bösen Leitwolfs verabschieden, um eine vernünftige Beziehung aufzubauen.

Der Hund muss geknechtet werden!

Gelinde gesagt: Blödsinn! Ein Hund will nicht die Welt erobern. Es gibt Hunde, die streitsüchtiger als andere sind. Tiere, die eher zu Konkurrenzverhalten neigen als andere. Allerdings übernimmt ein Hund nur die Leitung, wenn er keine andere Wahl hat. Bei der Hundeerziehung geht es vor allem darum, der Fellnase zu zeigen, dass der/die Halter*in alles unter Kontrolle hat und er sich nicht sorgen muss. Wer denkt, einen Hund nur zu unterdrücken oder gar zu schlagen, wird bald eine böse Überraschung erleben.

Ein Beispiel: Ich selbst habe zwei, anfangs verhaltensauffällige Hunde. Einen Boxer Mix und einen Old english Bulldoge/American Bully Mix. Der Boxer war, bevor er zu uns kam, angstaggressiv gegenüber Menschen, der Bully gegenüber fremden Hunden. Wenn ich nun auf die Idee käme, ihnen in einer solch angespannten Situationen mit Gewalt zu begegnen, würden sich diese (leider) kampferprobten Hunde gegen mich wenden.

Das wären insgesamt 70 Kilogramm mit einer Beißkraft von insgesamt 500 Kg. auf den Quadratzentimeter. Das kann niemand wollen! Aus diesem Grund zeige ich ihnen in solchen Situationen, dass ich alles unter Kontrolle habe. Und das mit Ruhe und Geduld. Die Erfolge sprechen für sich. Der Boxer kann inzwischen mit mir auf Flohmärkten durch Menschen spazieren und die Akzeptanz des Bullys gegenüber Artgenossen steigert sich auch beinahe täglich.

Aber wie erziehe ich denn nun den Hund?

Macht euch, bevor der neue Freund einzieht, am besten Gedanken, was ihr für ein gutes Zusammenleben braucht. Bei mir war das:

  • Muss alleine bleiben können!
  • Muss in Restaurants ruhig bleiben!
  • Muss bei Sofa und Bett nachfragen, bevor er raufhüpft!

Diese Dinge haben wir von Anfang an in Angriff genommen. Die Ruhe im Restaurant haben wir mit der Breakdecke erledigt. Zu Hause haben wir eine Decke ausgebreitet und den Hund darauf begrenzt. Nachdem er sich recht schnell beruhigt und hingelegt hat, wurde er ruhig gelobt und wieder mit dem Kommando “frei” entlassen. Nach ein paar Tagen haben wir die Übung auf Parkanlagen und andere Bereiche ausgeweitet, in denen mehr Umgebungsreize bestanden. Als das auch hier funktionierte, ging es ins Restaurant.

Decke ausgebreitet, Kommando “Break” gegeben und schon habe ich einen ruhigen Hund auf der Decke, der sich nicht einmal aufregt, wenn Kellner eng an ihm vorbeilaufen. Der Bully ist gerade dabei, das zu lernen, und es dauert nicht lange, bis er das auch hinkriegen wird.

Alleine bleiben üben?

Das war bei unserem Boxer ein riesiges Problem.

Der Grund: Er hatte Verlassensängste.

Tatsächlich wurde dieses Problem nach einem Jahr ziemlich simpel gelöst. Mit dem Einzug unseres zweiten Hundes.

Viele Menschen denken aber, dass ihr Hund nicht alleine bleiben kann, weil er Angst hat, obwohl das nicht der Fall ist. Unser Boxer war wirklich eine seltene Ausnahme. Wenn der Hund bellt oder gar Sachen in eurer Abwesenheit kaputt macht, dann ist das keine Angst, sondern schimpfen. Euer Hund schimpft mit euch, weil ihr ohne ihn weggegangen seid. Das tut er nicht aus Angst, sondern weil er euch für unfähig hält, draußen ohne ihn zurechtzukommen. Das Problem liegt hier also nicht am alleine sein, sondern an der Beziehung zum Hund allgemein. Prinzipiell können diese Probleme simpel gelöst werden.

  • Ignoriert den Hund: Ihr kommt nach Hause und werden angesprungen? Danach wird der Hund auch noch geknuddelt und gestreichelt? Herzlichen Glückwunsch. Ihr bestärkt dieses Verhalten. Zeigt ihm, dass ihr nicht ununterbrochen in seiner Nähe sein müsst, um zu funktionieren. Schickt ihn auf das Körbchen, geht alleine an die Tür, wenn es klingelt und ignoriert den Hund eine Weile. Er wird lernen, dass er nicht im Mittelpunkt steht.
  • Setzt die Regeln durch: Eigentlich soll der Hund ja nichts vom Tisch bekommen, aber er schaut so süß? Egal. Setzt die Regel durch. Auch wenn euch eure Fellnase noch so süß anschaut. Er weiß, wie er euch manipulieren kann.
  • Bestimmt das Tempo: Wenn ihr Gassi geht, dann bestimmt ihr das Tempo, wie ihr lauft, wann ihr euch Zeit zum Schnüffeln nehmt und vieles mehr. Ihr bestimmt, zu welchem Hund Kontakt aufgenommen wird und wohin die Runde geht. Achtung: Der Hund sollte nicht nur durch die Gegend gezerrt werden, sondern auch schnüffeln und entdecken dürfen. Maßhalten ist hier das Gebot!

Leinenführigkeit üben

Sehr wichtig für das Zusammenleben mit dem Hund. Leinenführigkeit bedeutet nicht, dass der Hund perfekt Beifuß läuft, aber es heißt, dass die Leine locker durchhängt und der Hund auf euch als Hundeführer*in fixiert ist. Das Ziehen trainiert ihr ab, indem ihr simpel stehen bleibt. Wird die Leine wieder locker, geht ihr weiter. Es dauert nicht lange, bis der Hund lernt, wie Leinenführigkeit funktioniert.
Achtung: Erwartet keine Leinenführigkeit, wenn der Hund dringend pinkeln muss. Wenn ihr schon einmal in einer Schlange vor dem Tankstellenklo gestanden habt, dann wisst ihr, wie gemein das ist.

Pöbeln und bocken

Ein Artgenosse ist in Sicht und euer Hund fängt an zu pöbeln oder zu bocken? Geht in die andere Richtung. Weicht dem anderen Hund einfach aus. Euer Hund wird lernen, dass Artgenossen zum Leben gehören und es nichts Besonderes ist, einen zu sehen.
Achtung:Auf keinen Fall den Hund anschreien! Wenn ihr schreit, dann nimmt der Hund das als Bellen wahr und denkt, dass ihr gemeinsam den Artgenossen vertreiben wollt!

Rückruf

Das Wichtigste. Euer Hund muss auf das Kommando “hierher” zu euch kommen. Übt das zuerst in einer ruhigen Umgebung (Wohnung). Wenn der Hund zu euch kommt, dann loben, loben und nochmals loben. Wenn er da ist, Keks rein und wieder freigeben. Distanz und Umgebungsreize schrittweise erhöhen.
Wichtig: Achtet darauf, dass euer Hund mit dem zu euch Kommen nichts Negatives lernt. Kommt er später als erwünscht? Auf keinen Fall schimpfen, sondern loben, dass er kam. Hat er ein Spiel unterbrochen? Dann lobt und belohnt ihn und lasst ihn wieder spielen. Auf keinen Fall darf der Hund denken: “Wenn die Alten rufen, dann ist der Spaß vorbei!”

Wichtige Ausrüstung!

Zum Abschluss beschäftigen wir uns mit dem, was ihr unbedingt zu Hause haben solltet, wenn ihr euren Hund abholt.

Leine und Halsband

Selbsterklärend. Eine Leine ist in deutschen Innenstädten nicht nur Pflicht, sondern ein wichtiges Instrument, um im Notfall reagieren zu können.
Achtung: Flexileinen bilden einen dauerhaften Zug am Hund. Wie wir oben gelernt haben, ist das kontraproduktiv und da die Leine ohne Arretierung auch sehr lang ist, besteht eine erhöhte Unfallgefahr. Verzichtet auf Flexileinen. Auch für sehr kleine Hunde gibt es Geschirre und Führleinen.

Körbchen

Der Hund braucht einen sicheren Ort für sich. Spart nicht am Körbchen. Euer Hund wird es euch danken.

Maulkorb

Das heißt nicht automatisch, dass euer Hund gefährlich ist. Aber beim Tierarzt oder aus den unterschiedlichsten Gründen ist es sinnvoll, einen Maulkorb zu besitzen und den Hund daran zu gewöhnen.

Erste Hilfe Tasche

Günstig und wichtig. Für Verletzungen beim Spielen oder Gassigehen kann es nicht schaden, eine erste Hilfe Tasche für Hunde dabei zu haben.

Ansonsten braucht ihr noch:

  • Näpfe und ggf. Gestell.
  • Ein Handtuch, um den Hund nach regnerischen Runden zu trocknen.
  • Kotbeutel
  • Kauholz, um den Hund in stressigen Situationen zu unterstützen.

Nun seid ihr einigermaßen auf den besten Freund des Menschen vorbereitet. Es gibt noch viel mehr zu wissen, aber das würde hier jeglichen Rahmen sprengen. Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Blog einige Fragen beantworten konnte und verweise zum Schluss noch auf die Möglichkeiten, sich einen guten Hundetrainer zu suchen, um euch zu helfen.

Es ist keine Schande, nach Hilfe zu fragen.

Es ist nur eine Schande, Probleme zu ignorieren.