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Du überlegst eine Katze aus dem Tierschutz aufzunehmen?

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Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich durch eine Fachberaterin in Fragen zu Verhalten und Ernährung kostenfrei begleiten zu lassen, damit Du und Deine Katze einen guten Start zusammen habt. Für gesundheitliche Fragen kann auf einen Tierheilpraktiker mit über 25 Jahren Erfahrung zurück gegriffen werden.

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Erstversorgung bei Unfällen

Hier gehen wir auf die unterschiedlichen Unfallsituationen ein und was zu tun ist, um die Katze bestmöglich zum Tierarzt zu transportieren.

Ganz wichtig: Ruhe bewahren! In Notsituationen ist dies generell das oberste Gebot!

Blutende Wunden

Blutende Wunden

Hier sorgt man für einen guten Druckverband.

  1. Wunde mit Wasser oder *Wundspray von Dreck und Fremdpartikeln säubern.
  2. Watte, Taschentücher oder *Zellstoff mehrlagig auf die Wunde legen.
  3. Das ganze mit einem Tuch, *Verband, Strumpf oder Krawatte umwickeln. Es ist darauf zu achten, dass der Verband fest anliegt um die Blutung zu stoppen.
  4. Die Katze muss umgehend zum Tierarzt.

Wespenstich

Wespenstich

  1. Mit kaltem Wasser oder Eis kühlen.
  2. Ist der Stich im Maul oder am Hals, kann dieser beim Anschwellen die Atmung blockieren. Hier muss sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

Bissverletzung

Bissverletzung

Bisswunden durch einen Kampf mit einer anderen Katze oder einem Hund sind oft von außen nur sehr schwer zu erkennen oder sehen harmlos aus. Das täuscht, denn Bissverletzungen können dafür sehr tief sein. Gefährlich sind dabei auch die Keime, die sich im Speichel des Angreifers befunden haben. Diese führen mindestens zu 50% zu einer Infektion.

  1. Die Katze muss umgehend zum Tierarzt.

Hier sei auch angemerkt, dass ein Katzenbiss beim Menschen ebenfalls einer ärztlichen Behandlung bedarf! Vor allem Bisse an Hand und Handgelenk führen fast immer zu einer Infektion! Handelt es sich bei den Angreifer um ein wildes oder ausgesetztes Tier besteht auch das Risiko einer Tollwutinfektion: In unseren Breiten zwar fast ausgerottet aber nie ausgeschlossen. Tollwut endet immer tödlich!!

Fremdkörper im Maul

Fremdkörper im Maul

Kleines Spielzeug, Holzsplitter, Pflanzen, Bruchstücke von Plastik und andere Kleinteile können leicht die Kehle oder die Luftröhre blockieren.

  1. Katzenkopf von hinten umfassen.
  2. Auf die Mundwinkel drücken, damit die Katze ihr Maul öffnet.
  3. Fremdkörper mit einer *Pinzette entfernen.

Ist die Katze nicht kooperativ, muss man hier zu zweit arbeiten. Aber immer behutsam, sonst kann sich die Situation schnell verschärfen.

Schlägt der Versuch fehl, muss ein Tierarzt den Fremdkörper unter Vollnarkose der Katze entfernen.

Hitzschlag

Hitzschlag

Dies kann schnell passieren, wenn die Katze keinen Schatten findet, zum Beispiel Balkon, Dachwohnung oder im Auto.

Anzeichen:

  • Schwache Atmung
  • Speichelfluss
  • Hecheln
  • Offenes Maul
  • Bewusstlosigkeit
  1. Die Katze sofort an einen schattigen, kühlen Ort bringen.
  2. Fell mit Wasser anfeuchten.
  3. Die Katze muss umgehend zum Tierarzt.
  4. Beim Transport darauf achten, dass das Auto nicht überhitzt ist.

Panik

Panik

Ist die Katze in Panik und oder steht unter großen Schmerzen, sind die Reaktionen einer Katze sehr unvorhersehbar. Hier ist auch auf die Gesundheit der Helfer zu achten! Die Katze könnte beißen oder kratzen. Einige Katzen könnten sich auch versehentlich selbst verletzen. Am besten, man wickelt die Katze schnell in eine Decke. So wird sie auch am weglaufen gehindert.

Schock

Schock

Anzeichen:

  • Schwache Atmung
  • Kalte Pfoten
  • Blasse Schleimhäute

In diesem Zustand reagieren Katzen meistens apathisch, andere Katzen können gar das Bewusstsein verlieren. Hier legt man die Katze auf die rechte Seite, sorgt für freie Atmung und Frischluft und beugt einer Unterkühlung vor.

Verband wechseln

Verband wechseln

Die Erstversorgung sollte immer von einem Tierarzt durchgeführt werden und bis zur Ausheilung alle zwei Tage überprüft und gewechselt werden. Wenn dein Tierarzt damit einverstanden ist, kannst du aber den Verband wechseln.

  1. Hier am besten zu zweit arbeiten.
  2. Hände gründlich waschen und *Handdesinfektionsmittel verwende. Hier bieten sich auch *sterile Handschuhe an.
  3. Den Verband vorsichtig abwickeln. Besonders auf die Letzen Zentimeter achten, denn bei stark nässenden Wunden kann es passieren, dass die Wunde mit dem Verband verklebt ist. Ist dies der Fall, den restlichen Verband abschneiden und den verklebten Teil vorsichtig mit einer *Kochsalzlösung tränken, bis dieser sich leicht abheben lässt.
  4. Wunde sorgfältig mit einer *sterilen Kompresse und Kochsalzlösung von Salbenresten und getrocknetem Blut befreien. Dabei es vermeiden, an der Wunde direkt zu reiben.
  5. Eiternde Wunden sollten täglich frisch verbunden werden und dabei gut mit Kochsalzlösung gespült werden. Wenn vom Tierarzt verschrieben, eine antiseptische Spüllösung oder antibiotikahaltige Salbe verwenden.
  6. Katzen haben an der Unterseite ihrer Pfoten Schweißdrüsen. Daher müssen die Hauptballen mit 100% *Baumwollwatte ausgepolstert werden. Baumwolle kann die Feuchtigkeit gut aufnehmen. Sollte die Wunde sich direkt an der Pfote befinden, muss statt Watte eine sterile *Wundgaze genutzt werden. Dieses Polster zwischen alle Zehen platzieren. Sonst kann es zu Durchblutungsstörungen der Zehen kommen.
  7. Lege eine *sterile Kompresse auf die Wunde.
  8. Beginnend mit der Pfote bandagierst du das gesamte Bein, bis über das Sprunggelenk. Am besten mit 100% *Rollenwatte aus Baumwolle.
  9. Durch eine zusätzliche *Krepppapierbinde wird eine Versteifung des Verbandes erreicht. Das dient zur Entlastung der Wunde und fördert eine schnellere Heilung.
  10. Den Abschluss bildet eine elastische *Fixierbinde. Diese verhindert das Verrutschen und wird vor und nach einem Gelenk mit *Rollenpflaster fixiert.

Ohne Bewusstsein

Ohne Bewusstsein

  1. Die Katze auf die rechte Körperseite legen, das entlastet das Herz.
  2. Maul öffnen.
  3. Zunge etwas herausziehen.
  4. Atemwege frei machen.
  5. Atmung überprüfen.
  6. Warm halten.
  7. Die Katze muss umgehend zum Tierarzt.

Knochenbruch

Knochenbrüche

  1. Katze so lagern, dass der Bruch nicht belastet wird.
  2. Keine Selbstbehandlung vornehmen, Knochenbrüche müssen professionell versorgt werden!
  3. Die Katze muss umgehend zum Tierarzt.

Verbrennung

Verbrennung

  1. Mit fließend, kaltem Wasser kühlen.
  2. Bei sehr großen Verbrennungen einen sterilen Verband anlegen und die Katze zum Tierarzt bringen.
  • Bei großflächigen oder tiefen Brandwunden besteht immer Schockgefahr.
  • Brandsalben sind mittlerweile sehr umstritten. Wer dennoch darauf schwört, dem empfehlen wir bei kleineren Brandverletzungen bis zu einer Verbrennung zweiten Grades (Oberflächenverbrennung / Blasenbildung) ein kühlendes, homöopathisches Gel, wie das *Weleda Combudoron Gel.

Vergiftungen

Vergiftungen

Besonders Jungkatzen knabbern und kauen gerne an allem, was sie in die Pfoten bekommen! Kommt das Fell mit Giftstoffen in Berührung, können sich auch schnell erfahrene Katzen eine Vergiftung zuziehen.

Anzeichen:

  • Erbrechen
  • Speichelfluss
  • Apathisches Verhalten
  • Zittern
  • Krämpfe
  • Kühler Körper
  • Bewusstlosigkeit

Häufige Gefahrenstoffe:

  • Rattengifte
  • Farben und Lacke
  • Hausreiniger
  • Lösungsmittel
  • Benzin
  • Öl
  • Säuren
  • Frostschutzmittel
  • Metalle, wie Blei oder Quecksilber
  • Medikamente, wie Aspirin
  • Für Katzen giftige Pflanzen (Alpenrose, Alpenveilchen, Azalee, Bohnen, Christrose, Diefenbachia, Efeu, Eisenhut, Goldregen, Hortensie, Hyazinthe, Kalla, Kartoffel, Lebensbaum, Lorbeer, Lupine, Maiglöckchen, Mistel, Narzisse, Oleander, Pfaffenhütchen, Philodendron, Platterbse, Primel, Rittersporn, Tabak, Tomate, Tulpe, Wacholder, Weihnachtsstern, Wurmfarn)
  1. Die Katze muss umgehend zum Tierarzt.
  2. Die Verpackung, den Beipackzettel des Gefahrenstoffes oder eben die Pflanze mit zum Tierarzt nehmen.

Gefahrenstoffe sollten nie offen herumstehen!

  • Keller
  • Garagen
  • Dachböden
  • Besenschränke
  • Badezimmerschränke

werden schnell von neugierigen Katzen unbemerkt infiltriert. Ein guter Rat ist es generell, Gefahrenstoffe auf das absolute Minimum zu reduzieren und diese in abschließbaren Schränken zu lagern.

Hier bieten sich eine Reihe von *Kindersicherungen an. Aber auch *Kisten mit abschließbaren Deckel eignen sich hier hervorragend und bringen Ordnung!

Ertrinken

Ertrinken

Katzen sind für gewöhnlich Wasserscheu. Dennoch kann jede Katze versehentlich ins Wasser fallen. Trotz ihrer Wasserscheu, können Katzen aber schwimmen. Allerdings haben sie große Schwierigkeiten sich aus dem Wasser zu ziehen, wenn der Rand zu Glatt ist.

Besonders gefährlich:

  • Badewannen
  • Pools
  • Regentonne im Garten
  • Teiche, wenn sie mit Steinplatten umringt sind.
  1. Atmung und Puls überprüfen.
  2. Bewusstlose Katzen an den Hinterbeinen gut festhalten und in schnellen Bewegungen kreisen lassen, um das Wasser aus den Lungen zu bekommen.
  3. Reanimation einleiten und währenddessen zum Tierarzt fahren.

Reanimation

Reanimation

Hier ist Eile geboten! Ohne sofortige Reanimation stirbt eine Katze binnen weniger Minuten.

  1. Katze auf die rechte Körperhälfte legen.
  2. Maul auf Fremdkörper untersuchen und entfernen.
  3. Zunge leicht herausziehen.
  4. Die Katze muss umgehend zu einem Tierarzt! Hier wird mindestens eine zweite Person benötigt, die auf dem Weg da hin die folgenden Maßnahmen kontinuierlich durchführt:
  5. Atmung prüfen.
    1. Hebt und senkt sich der Brustkorb, dann ist eine Atmung vorhanden.
    2. Ein kleiner Taschenspiegel kann zur Prüfung helfen. Beschlägt dieser, wenn er vor die Nase der Katze gehalten wird, ist eine Atmung vorhanden.
  6. Puls prüfen, sollte keine Atmung erkennbar sein.
    1. Lege Zeige- und Mittelfinger dazu mit sanften Druck auf die Innenseite der Oberschenkel, weit hinten Richtung Hüfte – in der Rinne zwischen den Oberschenkelmuskeln.
    2. Oder lege dein Ohr auf die Brust der Katze und horche nach schwachen Herzschlägen.
  7. Reaktion der Augen prüfen, sollte keine Atmung und kein Puls erkennbar sein.
    1. Leuchte mit einer Taschenlampe in die Augen der Katze. Ziehen sich die Pupillen zusammen? Dann muss sofort eine Reanimation erfolgen!
    2. Zeigen die Augen keine Reaktionen auf das Licht der Taschenlampe, ist die Katze leider bereits verstorben. Hier wird auch ein Reanimationsversuch nicht mehr helfen.
  8. Reanimation einleiten! Hier sei angemerkt, dass wie beim Menschen, auch bei der Katze die Atmung aussetzen, trotz Herzschlags. In diesem Fall lediglich eine Beatmung durchführen. Eine Herzmassage bei schlagendem Herzen ist kontraproduktiv. Schlägt das Herz allerdings nicht, setzt immer auch die Atmung aus. Hier muss also Beatmet und eine Herzmassage im Wechsel durchgeführt werden.
    1. Keine Atmung?
      1. Die Katze auf die rechte Körperhälfte legen.
      2. Für freie Atemwege sorgen.
      3. Zunge leicht aus dem Maul ziehen.
      4. Hals und Kopf der Katze strecken.
      5. Umfasse Nase und Maul der Katze und bilde mit Daumen und Zeigefinger einen Trichter. Achte darauf, dass die Zunge weiterhin aus dem Maul guckt.
      6. Blase kräftig durch die Nase der Katze. Hebt sich dabei der Brustkorb der Katze an, machst du es richtig! Die Katze benötigt dies etwa 10-20 Mal pro Minute. Gegebenenfalls im Wechsel mit einer Herzmassage, sollte kein Puls messbar sein.
    2. Kein Puls?
      1. Die Katze muss zwingend auf einem festen Untergrund und auf die rechte Körperhälfte gelegt werden.
      2. Drücke den Brustkorb der Katze auf Höhe des Ellenbogengelenks (linke Vorderpfote leicht anwinkeln, so zeigt der Ellenbogen direkt aufs Herz) etwa 80-100 Mal in der Minute.
        1. Entweder mit Zeige- und Mittelfinger den Bauch auf der einen Seite. Und den Daumen auf der anderen Seite umfassen. Dann kräftig 10-15 Mal zudrücken. Im Anschluss 2-3 Mal beatmen. Dies solange wiederholen, bis die Katze wieder eigenständig atmet.
        2. Oder eine Handfläche auflegen und mit der anderen Hand die eigene Hand kräftig gegen den festen Untergrund drücken.
        3. Pro Minute etwa 60-100 Mal massieren und 10-20 Mal pro Minute beatmen. Und in regelmäßigen Abständen Puls und Atmung der Katze überprüfen. Besser man arbeitet hier zu zweit. Einer beatmet, der Andere massiert das Herz und man wechselt sich ab. Wichtig ist auch: Nie gleichzeitig Massieren und beatmen.

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Was wir für dich und die Katzen dieser Welt tun

Wir helfen

  • Tierheimen, Tierschutzvereinen und Non-Profit-Organisationen, die sich für Tiere einsetzen, bekannt zu werden.
  • über die Telefonnummer-Sammlung für Katzennotfälle Katzenbesitzern und Katzenrettern Hilfe vermitteln in Notsituationen das Richtige zu tun.
  • Katzenadoptionen und Patenschaften zu vermitteln, indem wir diese auf unseren Social Media Kanälen und unserer Webseite bekannt machen.
  • indem wir nützliche Informationen für das lösen von Notsituationen, wie Katzenaussetzungen, Katzenverletzungen, familiäre Probleme mit Katzen und Tierquälerei auf unserem Blog bereit stellen.

Achtung – diese Webseite beinhaltete vorher den Webauftritt des Vereines Felidae, der leider aufgegeben werden musste. Nun gibt es auf dieser Webseite einen neuen Auftritt – den Auftritt von „Hilfe für Katzen und Tipps“! Wir planen viele hilfreiche Ratgeber-Blogartikel für Katzenbesitzer und Katzenadoptiveltern. Außerdem gibt es eine Sammlung an Notfall-Telefonnummern über die Hilfe für Katzen in Notsituationen angefordert werden kann.

Zu Ehren des vorherigen Webseitenbesitzers haben wir extra einen Artikel verfasst, der die Geschichte des Vereines nacherzählt. Hier gelangen Sie zu dem Artikel: Wir über uns

Artgerechtes Katzenfutter frei von Massentierhaltung:

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