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Die
"Datenbank Tierversuche", ein gemeinsames Projekt der Vereinigung "Ärzte
gegen Tierversuche" und des Bundesverbandes der Tierversuchsgegner -
Menschen für Tierrechte, gibt es inzwischen seit zwei Jahren. Besucher
können sich über den obigen Banner-Link detailliert über Experimente
informieren, die deutsche Wissenschaftler zwischen 1995 und 2000 an
Affen, Hunden und Katzen sowie vielen anderen Tierarten durchgeführt
haben. Neben für Laien verständlichen Versuchsbeschreibungen in deutscher
Sprache enthält die Datenbank auch Namen und Institute der verantwortlichen
Wissenschaftler.
"Beim Tierversuch geht es nicht um schmerzlose Blutdruckmessungen bei
Hunden und Katzen oder das sanfte Einschläfern von ein paar Mäusen oder
Ratten. Es geht um Leiden und Tod", sagte Dr. Bernhard Rambeck von der
Vereinigung "Ärzte gegen Tierversuche" zum Start der Datenbank. Das
trifft auch heute noch zu, denn leider führt die engagierte Arbeit der
deutschen Tierschützer nur zu schrittweisen Veränderungen. Durch die
regelmäßigen Updates der Datenbank können Tierversuchsgegner aber auf
eine immer umfangreichere Datensammlung zurückgreifen und so ihre Argumente
mit aktuellen Fakten untermauern.
Wie heute die konkrete Situation der Tiere im Labor aussieht, können
Sie nun nach dem jüngsten Update in mehr als 1.100 Versuchsbeschreibungen
nachlesen. Jede einzelne Beschreibung wurde anhand der Originalveröffentlichung
erstellt.
der infodienst:
Bundesverband der Tierversuchsgegner - Menschen für Tierrechte e.V.
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